Meistbietend ersteigert

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Kurzbeschreibung:

 

Eine Wohltätigkeitsveranstaltung ist immer ein gutes Ding. Zusammen mit seiner Familie engagiert sich der verschlossene, zweiundzwanzigjährige Jens für soziale Projekte. Um Spenden für Überflutungsopfer zu sammeln, organisieren sie ein großes Fest, inklusive der Versteigerung von Freiwilligen, die ein Wochenende lang Arbeiten für ihre Käufer tätigen sollen. Jens lässt sich überreden, sich ebenfalls als Versteigerungsobjekt zur Verfügung zu stellen. Nichts ahnend, dass der Mann, der den Zuschlag für ihn erhält, sein ganzes Leben auf den Kopf stellen wird. Homoerotische Kurzgeschichte

Meine Rezension

Ich habe gesteigert und es nicht bereut.
Eine Geschichte, die im ersten Moment den Eindruck erweckt, eine Briese von 0815 zu haben. Storyboard ist klar, die Linie wird schon verfolgt. Doch da täuscht sich der Leser. Denn diese Geschichte bietet mehr. Ein Vulkan der zum Ausbruch kommt, eine devote Art die zum Glück führt. Ein Sklave in der Gegenwart, versteigert und gezwungen. Trifft auf seinen Gönner.
Ich möchte nicht zuviel verraten, nur dass es mich immer wieder überrascht hat, was da kam. Denn das klare Storyboard, was ich mir bei der Kurzbeschreibung und den ersten Seiten ausmalte, traf hier ganz und gar nicht zu.
Man sollte sich überraschen lassen und wird es mit Sicherheit nicht bereuen.
Der Stil ist hier und da etwas gewöhnungsbedürftig, manches Wort, nicht in meinem Sprachgebrauch und stört mich das zumeist, tat es das hier nicht. Der Schreibstil ist flüssig und kann selbst von unbekannten / ungebrauchten Wörtern nicht ins Stocken gebracht werden.
Das Cover ist Punkt genau, sagt alles aus und somit sehr passend.
Mir bleibt nichts anderes übrig als hier 5 Sterne zu vergeben, ich bin begeistert und überrascht zugleich.

 

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